Liste
7 Pflegeaufgaben, die Sie ab heute guten Gewissens abgeben dürfen
Welchen Teil Sie abgeben dürfen, und welchen Sie behalten
Sie müssen nicht alles selbst machen. Sie müssen nur wissen, was sich abgeben lässt – und was nicht.
Genau diese Unterscheidung ist der Anfang jeder Entlastung.
Wer die Pflege organisiert, ist oft die Person, die anruft, Termine macht, Formulare ausfüllt, Pflegegrade beantragt.
Diese Erschöpfung kommt nicht von einem Moment, sondern von tausend kleinen, die nie aufhören – und vom Wissen, dass niemand einspringt, wenn man aufhört.
Manche Aufgaben kann wirklich nur man selbst übernehmen. Vieles andere lässt sich delegieren. Diese sieben Punkte schaffen am meisten Luft.
7 Aufgaben, die Sie abgeben können
1. Die Notfall-Bereitschaft
Der größte Posten: das ständige Wachen über den unbemerkten Sturz. Das muss nicht von Ihnen kommen – dafür gibt es automatische Sturzerkennung und eine Notrufzentrale.
2. Behördenkram und Anträge
Pflegegrad-Antrag, Formulare, Schriftverkehr: Das lässt sich gut an Geschwister abgeben, auch aus der Ferne.
3. Fahrdienste
Arzttermine und Fahrten können Nachbarn, Fahrdienste oder andere Familienmitglieder übernehmen.
Die größte Aufgabe lässt sich am leichtesten abgeben
Die Notfall-Bereitschaft müssen Sie nicht selbst übernehmen. Gardia und die Notrufzentrale erkennen einen Sturz automatisch und reagieren rund um die Uhr.
So funktioniert das Armband →
4. Einkäufe
Liefer- und Bringdienste nehmen einen wiederkehrenden Zeitfresser komplett ab.
5. Medikamenten-Management
Viele Apotheken stellen vorsortierte Wochenblister bereit – das spart Kontrolle und Sortieren.
6. Haushaltshilfe
Über die Pflegekasse sind Entlastungsleistungen für den Haushalt möglich. Nutzen Sie, was Ihnen zusteht.
7. Kontrollanrufe
Das ständige „Ist alles okay?“ lässt sich durch verlässliche Technik ersetzen, die im Ernstfall von selbst meldet.
Was nur Sie können – und was nicht
Behalten sollten Sie, was Nähe und Vertrauen braucht: Zuwendung, wichtige Entscheidungen, das Da-Sein. Abgeben können Sie fast alles andere – allen voran die ständige Notfall-Bereitschaft.
Die größte Aufgabe zuerst abgeben
Der größte einzelne Hebel ist fast immer die Notfall-Bereitschaft. Denn fast alle klassischen Lösungen verlangen, dass die betroffene Person im Ernstfall noch selbst handelt.
Eine Lösung, die Stürze automatisch erkennt, nimmt Ihnen genau das ab. Das Armband, das viele Familien dafür nutzen, heißt Gardia: automatische Sturzerkennung und eine 24/7-Notrufzentrale, die im Ernstfall übernimmt – ohne dass Sie selbst der Alarm sein müssen.
— Beate K., 53, Tochter aus Minden„Ich habe gelernt, was ich abgeben kann. Den Notfalldienst übernimmt jetzt das Armband.“
— Uwe S., 56, Sohn aus Plauen„Sieben Aufgaben delegiert – und endlich wieder Luft zum Atmen.“
Entlastung beginnt nicht damit, mehr zu schaffen. Sie beginnt damit, gezielt abzugeben.
Fangen Sie mit dem an, was am schwersten wiegt – dann bleibt Kraft für das, was nur Sie geben können.
Die größte Aufgabe zuerst abgeben
Gardia und die 24/7-Notrufzentrale übernehmen den Bereitschaftsdienst – Ihre größte Entlastung.
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